The Total Economic Impact™ Of UMH

UMH Delivered 426% ROI & €4.9M NPV According to Forrester TEI Study

This Forrester Consulting Total Economic Impact™ (TEI) study, based on interviews with decision-makers at four UMH enterprise customers (automotive manufacturing, food & beverage, and industrial manufacturing), provides an independent framework to evaluate the financial impact, risks, and tradeoffs of deploying UMH across global manufacturing environments.
This study is commissioned by UMH and delivered by Forrester Consulting. It is not meant to be used as a competitive analysis. Results are for a composite organization based on interviewed customers.

Download the full Total Economic Impact™ study of UMH

Quantifying the Business Impact of UMH

Forrester's TEI methodology quantifies four components for every investment. Here's what they examined for UMH.

5%

Reduction

Energy Costs

Real-time consumption visibility surfaced standby loads, pressure inefficiencies, and equipment running outside production hours. Sites reduced energy waste without capital expenditure.

€1.5M

Present Value · 3-Year

Labor Costs

Manual machine inspections and meter reading rounds consumed recurring hours across every site. UMH automated data collection, eliminating the need for physical rounds entirely.

€3M

Present Value · 3-Year

Operational Efficiency

Production teams gained visibility into machine states and downtime events in real time. Morning shift meetings changed when teams could see exactly what happened overnight, and why.

Limitless

Future Option Value

AI Readiness

Interviewees described UMH as the data foundation they needed before AI and predictive maintenance could realistically move forward. Use cases that were previously blocked are now feasible.

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Webinar

Den ROI eines UNS berechnen: Forrester ermittelte einen ROI von 426 % bei einer Amortisationszeit von 6 Monaten

Wir haben eine Studie bei Forrester Consulting in Auftrag gegeben, um die ROI-Frage eines UNS zu beantworten. In diesem Webinar zeigen wir Ihnen, wie Sie dieselbe Methodik auf Ihre Produktionsumgebung anwenden können.
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„Wir produzieren fast 20 Millionen Befestigungselemente pro Tag. Dabei entstehen enorme Datenmengen. Maschinendaten, Energiedaten, Produktionsaufträge. Doch alles war in separaten Systemen. Wir hatten die Daten. Wir konnten sie einfach nicht nutzen."

Lutz Hermanns

Head of Processes, Digitalisation and Applications

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„Mit UMH haben wir zum ersten Mal Echtzeit-Einblick in unsere Produktion gewonnen. Die Flexibilität der Plattform hat es uns ermöglicht, all unsere Maschinen anzubinden und den manuellen Datenaufwand drastisch zu reduzieren. Das war ein echter Gamechanger für unsere Effizienz."

Ludwig Hösl

Head of Manufacturing IT

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„Wir haben endlich ein Produkt gefunden, das stabil und flexibel genug ist, um alle unsere Assets und Sensoren zu verbinden. Innerhalb weniger Wochen haben wir eine Prozesstransparenz erreicht, die wir so noch nie hatten."

Jefferson Lutz

Managing Director

„Ich glaube, die Zukunft der Industrieinfrastruktur muss modular und Open Source sein – nur so lassen sich Daten leicht verfügbar machen und Komponenten austauschbar gestalten."

Jan Wokittel

Director Smart Manufacturing

„Wir haben kein Produkt für eine Anwendung gekauft. Wir wollten eine Plattform, die wir für alle unsere Use Cases von Produktivität, Energie bis Qualität einsetzen können."

Martin Wolff

Head of IT

„Die Wahl eines IoT-Systems kann angesichts hoher Kosten und komplexer Integration eine Herausforderung sein. UMH hat sich durch die nahtlose Kombination von Microservices für mühelose Einrichtung und Anpassung hervorgehoben. Der Open-Source-Ansatz bot die Flexibilität, unser IoT-System vollständig maßzuschneidern und IT und OT effizient zu verbinden."

Daniel Helmersson

Production Development Manager

„KI ist ein Thema, zu dem mich das Top-Management fast täglich fragt: Was tun wir eigentlich mit KI in der Produktion? Und ich muss dann immer erklären, dass man zuerst Daten braucht, um überhaupt starten zu können. Meine Standardantwort lautet daher: Was wir mit KI tun, ist, mit UMH eine gemeinsame Datenplattform bereitzustellen, damit wir sie später nutzen können."

Marcel Rösner

Head of Digital Transformation Accelerator

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Wie die Zahlen für Ihre Werke aussehen

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