Unified Namespace

Eine Datenebene für Ihre gesamte Produktion. In Echtzeit, historisch und einsatzbereit für jeden Use Case.

Verbinden Sie Ihre Datenquellen einmal und Nutzen Sie diese überall. UMH baut den Unified Namespace für Ihre Fabrik auf und erweitert ihn über Echtzeit hinaus: Data Contracts, Historian-Zugriff und Transaktionsunterstützung machen ihn bereit für ERP, Analytics und KI. Nicht nur ein Broker. Eine vollständige Datenebene.
Mit dem Team sprechen
Die Plattform entdecken
Data Contracts sichern Qualität und garantieren Transaktionen
Läuft in Ihrer Infrastruktur, keine Cloud-Abhängigkeit
Einmal verbinden, in allen Systemen wiederverwenden
Zero Data Loss durch Store-and-Forward
Historian integriert statt nur Echtzeit
100% Open Source (Apache 2.0)

Im Einsatz in globalen Unternehmen

Die Herausforderung

Jeder Use Case wird als Punkt-zu-Punkt-Integration gebaut. Das muss nicht sein.

Jeder neue Use Case bedeutet eine neue Integration
OEE, Energiemonitoring, Predictive Maintenance, KI. Jeder Use Case braucht seine eigene Datenpipeline, eigene Verbindungen, ein eigenes Format. Punkt-zu-Punkt, jedes Mal aufs Neue. Und Use Cases, die eigentlich Daten und Kontext teilen könnten, tun es nicht, weil eine sie verbindende Datendrehscheibe nicht existiert.
Bestehende Systeme kommen mit der Last nicht zurecht und lassen sich nicht anpassen
Ihr MES und Historian wurden nicht für das Datenvolumen ausgelegt, das moderne Use Cases erfordern und sind zu starr, um sich anzupassen, wenn sich die Anforderungen ändern. Eine neue Quelle hinzuzufügen bedeutet: Change Request, Berater und Wochen des Wartens.
Use Cases brauchen mehr als nur Daten. Sie brauchen Kontext und Struktur.
Dashboards, Automatisierung und KI funktionieren nicht mit rohen Maschinensignalen. Sie müssen wissen, was ein Wert bedeutet, was normal ist, welche Maschine ihn erzeugt hat. Genau das leistet ein Unified Namespace: ein zentraler Ort, um kontextualisierte Produktionsdaten zu speichern, zu regeln und bereitzustellen.
„Wir produzieren fast 20 Millionen Befestigungselemente pro Tag. Dabei entstehen enorme Datenmengen. Maschinendaten, Energiedaten, Produktionsaufträge. Doch alles war in separaten Systemen. Wir hatten die Daten. Wir konnten sie einfach nicht nutzen."
Lutz Hermanns
Head of Processes, Digitalisation and Applications
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Unsere Lösung

Verbinden. Modellieren. Integrieren. Entwickeln. Ein Namespace, unbegrenzte Use Cases.

UMH baut Ihren Unified Namespace – nicht nur als Echtzeit-Event-Bus, sondern als vollständige Datenebene. Templatisieren Sie Verbindungen über alle Assets hinweg. Modellieren Sie alles entlang ISA-95. Sichern Sie Qualität mit Data Contracts. Echtzeit- und historische Daten aus einem Namespace, bereit für jeden Use Case.
	UMH as the Unified Namespace: one central data layer connecting ERP, MES, historian, AI agents, and shop-floor equipment in place of point-to-point integrations
Verbinden Sie eine Maschine, modellieren Sie sie entlang ISA-95 und machen Sie daraus ein Template. Die nächste Maschine desselben Typs ist in Minuten statt Tagen angebunden. Datenstandards, Namenskonventionen und ISA-95-Strukturen sind fest im Template verankert, sodass jede neue Verbindung von Anfang an demselben Modell folgt. Die Management Console macht das auch für OT-Engineers ohne Programmierkenntnisse zugänglich. Skalieren Sie über Assets und Standorte hinweg, ohne jedes Mal neu zu entwickeln.
Einmal verbinden, templatisieren, überall wiederverwenden
Maschinensignale, Fehler, Prozesse und Transaktionen werden zu strukturierten Produktionsdaten, bevor sie eine Anwendung erreichen. Ihre Engineers definieren, was ein Wert bedeutet, was normal ist, wie er sich zum Prozess verhält. Data Contracts erzwingen diese Struktur. Jedes System, das aus dem UNS liest, erhält saubere, regelkonforme Daten. Keine Anwendung benötigt direkten Zugriff auf Ihre Maschinen. So schützen Sie Ihre vulnerablen Produktionsanlagen und stellen Daten gleichzeitig frei und einfach zur Verfügung.
Am Ursprung modellieren und kontextualisieren
Ihr ERP, MES, SCADA und Ihre Datenbanken verbinden sich jeweils einmal mit dem UNS. Daten fließen nach oben, Aufträge und Befehle fließen zurück. Ein neues System hinzuzufügen bedeutet nicht, neue Integrationen zu jedem bestehenden System aufzubauen. Es bedeutet: eine Verbindung zum Namespace. Store-and-Forward stellt sicher, dass Daten auch bei Verbindungsabbrüchen ankommen. Keine Lücken, kein manueller Abgleich.
Jedes System integrieren
Ein Unified Namespace ist normalerweise nur eine Integrationsebene. UMH erweitert ihn um historische Datenfähigkeiten und macht ihn so zum vollständigen Rückgrat für all Ihre Use Cases. Energiemonitoring, OEE, Predictive Maintenance, KI – jeder Use Case baut auf denselben Echtzeit- und historischen Daten auf. Modelle trainieren, Trends analysieren, Ursachen zurückverfolgen. Ihr Team investiert die Zeit in den Use Case, nicht in die Datenaufbereitung.
Bauen sie use Cases statt infrastruktur

<5 days
From idea to live use case
18 min
New machine connected with templates
190%
Faster rollout to additional plants

Von Datenstandards zu produktiven Use Cases in vier Schritten

Schritt
Datenstandard definieren

Starten Sie mit ISA-95 als Grundlage. Nutzen Sie bestehende Standards wie OPC-UA-Companion-Specifications oder Ihre eigenen Namenskonventionen. Legen Sie fest, wie Daten organisationsweit strukturiert, benannt und regelkonform verwaltet werden sollen. Das wird zum Blueprint für alles Weitere.

step
TEXT
Datenstandard definieren
Who:
Jeremy (CTO)
Format:
Video call with screen sharing

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

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  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.
Schritt
Maschinen- und Systemlandschaft erfassen

Erfassen Sie den Bestand: welche Maschinen welche Daten liefern, welche Protokolle sie nutzen, was bereits verfügbar ist und was aus anderen Systemen kommen muss. Planen Sie das Deployment. Hier entsteht die Integrationsarchitektur – über den Unified Namespace statt klassisch Punkt-zu-Punkt.

step
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Maschinen- und Systemlandschaft erfassen
Who:
Jeremy (CTO)
Format:
Video call with screen sharing

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

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  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

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  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

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  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.
Schritt
Datenquellen verbinden, schneller als Punkt-zu-Punkt

Vorgefertigte Templates für OPC UA, S7, Modbus, MQTT und weitere. Ihr ERP, MES und Ihre Datenbanken verbinden sich jeweils einmal mit dem Namespace. Da alles über den Unified Namespace läuft, bedeutet eine neue Quelle eine einzige Verbindung, kein Geflecht aus Einzelintegrationen. Store-and-Forward hält den Datenfluss auch bei Verbindungsabbrüchen aufrecht.

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Datenquellen verbinden, schneller als Punkt-zu-Punkt
Who:
Jeremy (CTO)
Format:
Video call with screen sharing

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

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  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

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  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

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  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.
Schritt
Use Cases auf der vereinheitlichten Datenbasis aufbauen

Die Daten sind bereits vorhanden – strukturiert, regelkonform und historisch verfügbar. Energiemonitoring, OEE, Schichtberichte, KI. Live in Tagen statt Monaten. Jeder neue Use Case baut auf dem auf, was bereits verbunden ist.

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Use Cases auf der vereinheitlichten Datenbasis aufbauen
Who:
Jeremy (CTO)
Format:
Video call with screen sharing

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

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  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Unified Namespace?

Eine einzige Quelle der Wahrheit für alle Produktionsdaten in Ihrer Organisation. Jede Maschine, jedes System und jede Anwendung veröffentlicht Daten in einem einzigen Namespace und liest daraus. Punkt-zu-Punkt-Integrationen werden dadurch durch eine einzige Verbindung pro System ersetzt.

Was unterscheidet UMH von einem MQTT-Broker wie HiveMQ oder EMQX?

Ein Broker ist eine einzelne Komponente. UMH ist die vollständige Plattform: Konnektivität, Datenmodellierung, Data Contracts, Management Console, Historian und Store-and-Forward. Sie müssen nicht fünf Tools um einen Broker herum zusammenbauen.

Ersetzt UMH unser MES oder ERP?

Nein. Ihr MES und ERP verbinden sich als Datenquellen und -konsumenten mit dem UNS. UMH sitzt als Datenebene darunter.

Wie funktioniert die Preisgestaltung?

Standortbasierte Lizenzierung, nicht pro Connector oder Datenpunkt. Die typische Investition liegt bei 25.000–50.000 $ pro Jahr und Standort. Keine überraschenden Mehrkosten, wenn Sie weitere Maschinen anbinden.

Wie lange dauert das Deployment?

Die erste Maschinenverbindung dauert über die Management Console rund 90 Sekunden. Ein Produktionspilot mit mehreren Maschinentypen läuft in der Regel innerhalb von 4–6 Wochen.

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