Shopfloor-Konnektivität

Jedes Asset, jeden Prozess und jedes Produkt in einer Plattform verbinden

Bauen Sie eine vollständige End-to-End-Datensicht über Ihre gesamte Produktion auf, von Legacy-Maschinen bis zu modernen SPS. UMH liefert Ihnen die Konnektivitätsebene, um Datensilos aufzubrechen und jeden Prozess sichtbar zu machen, unabhängig von Hersteller oder Protokoll.
Mit dem Team sprechen
Die Plattform entdecken
Vorgefertigte Templates für die meisten großen Hersteller: Siemens, Beckhoff, Softing, Kepware und andere
Vollständiges Lifecycle-Management und Monitoring über Hunderte von Verbindungen
Alle wichtigen Industrieprotokolle (OPC UA, MQTT, Modbus, S7, EtherNet/IP, SECS/GEM und weitere)
Schnelle, unkomplizierte Maschinenanbindung mit wiederverwendbaren Templates
API für KI-Agenten zum programmatischen Aufbau und Management von Verbindungen
100% Open Source (Apache 2.0)

Im Einsatz in globalen Unternehmen

Die Herausforderung

Ihre Fabrik hat vernetzte Insel-lösungen, aber keine Gesamtsicht

Konnektivität existiert nur dort, wo sich das Projekt gelohnt hat
Die meisten Fabriken haben Inseln der Konnektivität – die wertschöpfungsstarken Linien, für die sich ein eigenes Integrationsprojekt gelohnt hat. Doch zwischen diesen Inseln endet der Datenfluss. Ein vollständiges Bild zu bekommen bedeutet, unverbundene Systeme mühsam zusammenzuflicken und niemand hat die Kapazität, das für jede einzelne Maschine zu tun.
Jeder Use Case wartet auf Daten, die es noch nicht gibt
OEE & Produktionstransparenz, Energiemonitoring, Predictive Maintenance – die Roadmap ist voll von Initiativen, die Maschinendaten brauchen. Doch jede Inititaive stockt an derselben Stelle: Die Daten sind noch nicht angebunden. Nicht, weil es unmöglich wäre, sondern weil die Anbindung bisher immer zu langsam und zu teuer war, um sie flächendeckend umzusetzen.
Je stärker Sie automatisieren, desto wichtiger wird Konnektivität
Jedes neue Automatisierungssystem, jeder zusätzliche Sensor, jedes Linien-Upgrade bringt eine weitere Datenquelle mit sich, die integriert werden muss. Der Bedarf an Konnektivität wächst schneller, als Teams ihn decken können. Was als Einzelprojekt funktioniert hat, hält mit einer Fabrik, die in großem Maßstab automatisiert, nicht mehr Schritt.
„Mit UMH haben wir zum ersten Mal Echtzeit-Einblick in unsere Produktion gewonnen. Die Flexibilität der Plattform hat es uns ermöglicht, all unsere Maschinen anzubinden und den manuellen Datenaufwand drastisch zu reduzieren. Das war ein echter Gamechanger für unsere Effizienz."
Ludwig Hösl
Head of Manufacturing IT
Read the full story >
Unsere Lösung

Alle wichtigen Protokolle für IT und OT zugänglich, skaliert über Ihre gesamte Organisation

UMH verbindet sich out of the box mit allen wichtigen Industrieprotokollen. Die Management Console macht es OT-Ingenieuren leicht, Maschinen in wenigen Minuten anzubinden. Für IT-Teams und KI-Agenten ist alles Code: YAML-Konfigurationen, die Sie versionieren, generieren und replizieren können. Erstellen Sie ein Template für eine Verbindung, teilen Sie es in Ihrer gesamten Organisation und skalieren Sie auf Hunderte von Standorten.
	UMH as the Unified Namespace: one central data layer connecting ERP, MES, historian, AI agents, and shop-floor equipment in place of point-to-point integrations
Alle wichtigen Industrieprotokolle werden unterstützt. Vorgefertigte Templates für die meisten Hersteller. Template auswählen, IP eingeben, und die Daten fließen. Auch OT-Einsteiger verbinden Maschinen, ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben.
Alles schnell verbinden
Jede Verbindung ist im Kern YAML. IT-Teams erstellen Konfigurationen in Git. KI-Agenten generieren und deployen Verbindungen über die API. Was manuell Stunden dauert, lässt sich in Sekunden programmieren.
Mit Code und KI-Agenten skalieren
Erstellen Sie eine Verbindungsvorlage einmal und teilen Sie sie in Ihrer gesamten Organisation. Hat der nächste Standort dieselbe Maschine, wählt er das Template und legt los. Kein Neu-Entwickeln, kein Neu-Lernen.
Templatisieren, standardisieren, teilen
Vollständiges Lifecycle-Management für jede Verbindung: Monitoring-Dashboards, Logging, Alerting und ein integrierter Prometheus-Endpunkt. Keine Lösung am Markt deckt diesen Umfang – vom Protokolladapter bis zur Observability – in einer einzigen Plattform ab.
Von Anfang an vollständig regelkonform

< 1 month
First production site connected
80% less
Resources required to connect via templates
40-60%
Cost reduction vs. traditional middleware stacks

Vom Template zur Datenverbindung in vier Schritten

Schritt
Template auswählen

Starten Sie mit einem vorgefertigten Template für Ihren Maschinenhersteller und Ihre Protokolle.

step
TEXT
Template auswählen
Who:
Jeremy (CTO)
Format:
Video call with screen sharing

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.
Schritt
Konfigurieren

Geben Sie Ihre Verbindungsdaten ein: IP-Adresse, Port, Datenpunkte.

step
TEXT
Konfigurieren
Who:
Jeremy (CTO)
Format:
Video call with screen sharing

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.
Schritt
Kontextualisieren

Bereinigen, transformieren und reichern Sie die Daten an – während der Übertragung, noch bevor sie Ihre Systeme erreichen.

step
TEXT
Kontextualisieren
Who:
Jeremy (CTO)
Format:
Video call with screen sharing

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.
Schritt
In den Unified Namespace übertragen

Die Daten landen im UNS und sind bereit, von jeder nachgelagerten Anwendung genutzt zu werden: Dashboards, Historians, KI-Modelle.

step
TEXT
In den Unified Namespace übertragen
Who:
Jeremy (CTO)
Format:
Video call with screen sharing

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

The format:

  • 30 minutes to code.
  • 15 minutes to discuss what you'd change to make it production-ready.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert das Deployment?

Die erste Maschinenverbindung dauert über die Management Console rund 90 Sekunden. Ein Produktionspilot mit mehreren Maschinentypen läuft in der Regel innerhalb von 4–6 Wochen.

Unterstützt UMH mein spezifisches Protokoll?

UMH unterstützt alle wichtigen Industrieprotokolle, darunter OPC UA, MQTT, Modbus, S7, SECS/GEM, EtherNet/IP und weitere. Individuelle Adapter können ergänzt werden.

Was passiert mit meinem bestehenden Kepware-Setup?

UMH kann parallel zu Kepware laufen. Viele Kunden starten damit, neue Maschinen mit UMH anzubinden, während Kepware für Legacy-Linien weiterläuft, und konsolidieren im Laufe der Zeit.

Ist UMH wirklich Open Source?

Ja, unter Apache-2.0-Lizenz. Jede Codezeile ist auf GitHub. Sie können forken, anpassen und selbst hosten – ganz ohne Vendor-Lock-in.

Wie funktioniert die Preisgestaltung?

Standortbasierte Lizenzierung, nicht pro Connector oder Datenpunkt. Die typische Investition liegt bei 25.000–50.000 $ pro Jahr und Standort. Keine überraschenden Mehrkosten, wenn Sie weitere Maschinen anbinden.

One-Pager „Shopfloor-Konnektivität" anfordern

Teilen Sie ihn mit Ihrem Team oder nehmen Sie ihn mit in Ihr nächstes Management-Gespräch zur Shopfloor-Konnektivität.
Jetzt mit umh starten

Beginnen Sie, Ihren Shopfloor zu vernetzen

Sprechen Sie mit unserem Team über Ihre spezifischen Maschinen und Protokolle, oder entdecken Sie die Open Source Plattform selbst.
Mit dem Team sprechen
Die Plattform entdecken